DIE BIOSPHÄREN SYNCHRONISATION 2012

Die Symbiose von Kunst, Wissenschaft und Philosophie sind Essenz dieses Projekt-Entwurfs, dessen Ausdruck und Inhalt aus kulturneutralen Komponenten besteht. Es betrachtet die westlich-wissenschaftliche und die traditionell-schamanische Wirklichkeit als ebenbürtig und rückt das globale Bewusstsein der Verbundenheit erneut in den Fokus.

Gemeinsam realisiert, wird die aus Naturelementen und technischen Mitteln bestehende Biosphären-Synchronisation 2012 direkten Bezug zum Zeitfenster, zum Ort, zu den Teilnehmenden und zum Planeten an sich herstellen. Unser Konzept fungiert als Blaupause, um ein kulturübergreifendes Bewusstsein zuwege zu leiten, dass dem Schutz von Leben und Natur Priorität einräumt. Ganz im Sinne schamanischer Tradition,will diese Kampagne für die Erde dem organischen Leben Vorrang gewähren, während wir Hightech und Massenmedien gezielt dafür einsetzen, das menschliche Kollektiv im globalen Dorf auf Wege der Interspezies-Kommunikation und die uns alle betreffenden Themen Wurzel, Familie und Zukunft einzustimmen.

Blaupause einer Erd-Aktivierungskampagne

Die Zeit ist reif für eine auf globaler Ebene stattfindende Fusion der schamanischen Wege des Wissens - welche biologischen Organismen den Vorrang geben, sowie ein Empfinden für das Heilige beinhalten - mit der postmodernen Kultur und ihren technologischen Errungenschaften. Denn momentan herrscht noch Entfremdung auf individueller, nationaler und globaler Ebene und der signifikanteste Aspekt dieses Zustands ist der Verlust von heiliger Vision und Weisheit. 

Und so durchläuft unser Planet mit all seinen Lebensformen derzeit eine Phase absoluten Wandels. Die Elektrizität hat sich von einem Werkzeug der Wärme- und Energieerzeugung zu einem Mittel der Information und Kontrolle gewandelt. Alte Herrschaftsstrukturen sind im Begriff sich aufzulösen und binnen weniger Jahrzehnte hat uns die weltumspannende Vernetzung der Medien- und Telekommunikation, auf schicksalhafte Art und Weise, zu einer globalen Dorfgemeinschaft verwoben. Wenn wir moderne Medien als elektronische Sinne und erweitertes Nervensystem verstehen, dann gilt es auch aktiv mit zu bestimmen, wer oder was unser Bewusstsein durch die Medien beeinflusst und formt.

Bereits seit Beginn der 90er Jahre befassen sich zahlreiche Mitmenschen mit den heilsamen Aspekten des Datums 21.12.2012 und den vorangehenden Zyklen der geistigen Transformation. In einer breit gefächerten, globalen Bewegung, welche die indigenen Völker und die moderne Cyberkultur mit einbezieht und vernetzt, arbeiten seither Menschen mit den Raum- und Zeitvorstellungen der Maya, um unseren Planeten mitsamt all seiner Bewohner heil durch diese Transformationsphase hindurch zu geleiten.

Da die Maya die natürlichen Rhythmen der Planetenbewegungen ungewöhnlich genau berechnen konnten, hinterließen diese Meister der Zeit der Nachwelt einen Kalender, der um einiges exakter ist als alle uns bislang bekannten Zeitmess-Systeme. Das gilt auch für  unsere heutige Zeitrechnung, den Gregorianischen Kalender. Dieser Tzolkin genannte Kalender umfasst viele tausend Jahre überdauernde kosmische Zyklen unterschiedlicher Größe.

Mit dem Ende des Kalenders zum Ablauf des finalen Zyklus der langen Zählung überschreitet unser Sonnensystem, seit 26.000 Jahren erstmals wieder den Äquator der Milchstraße. Zu dieser sogenannten "Galaktischen Ausrichtung" am 21. Dezember des Jahres 2012 werden die Sonne, die Erde und das galaktische Zentrum eine Achse bilden und die Menschheit, so die Prophezeiung, in ein neues Zeitalter eintreten. Entsprechend bereiten sich in diesen Tagen fortschreitender globaler Vernetzung zahllose Aktivisten auf einen weltumspannenden Paradigmenwechsel vor, zu dem die, in diesem Konzept-Entwurf beschriebene Klangwirkstoffwolke folgenden Beitrag leisten will.

 

DIE KLANG-WIRKSTOFF-WOLKE 2012 >

DIE WASSER-KLANG-SKULPTUR > 

 

Optionale Vorträge und Filme

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Klangwirkstoff: Die Frequenz der Heilung und die kosmische Oktave

- Hans P. Dürr: Quantenphysik & Schwingung: Wir erleben mehr als wir begreifen

- Alexander Lauterwasser: Klang als formgebende Ursprache der Natur 

- Dieters Broers: Erdresonanzen und (R)Evolution 2012

- Johann Kössner: Das Ende des Maya Kalenders ein Beginn

- Rupert Sheldrake: Morphische Resonanz & Akasha Bank