VON DER KLANG-WIRKSTOFF-WOLKE

zur Wasser-Klang-Skulptur

Die Erweiterung der Klangwirkstoffwolke beinhaltet das Visualisieren, sprich Übersetzen des Klangteppichs in eine Wasser-Klangbild-Skulptur. Diese Visualisierung wird dem Kymatiker, zu Deutsch Klangforscher Alexander Lauterwasser übertragen, der die Eigenschaften von Schwingungen und deren Auswirkungen auf die Herausbildung von evolutionären Vorgängen in der Natur seit dem Jahr 1984 genauestens studiert. Seine Vorrichtung, die Klang in eine mit Wasser angefüllte Schale leitet und die Wassermoleküle zum Tanz anregt, resultierte bislang in seinen weltweit bekannten Wasserklang-Bildern. Mit der Filmkamera abgefilmt, werden diese Bilder, die ja eine Echtzeitdarstellung der Musik an sich sind, als zum Filmbild übersetzter Klangteppich sichtbar.

  

Zusammen mit den, von der Tages- und Wasservertonung, angereicherten, zeitlosen Improvisationen und Klangfeldern der Klang-Wirkstoff-Records Live Performance wird auch die Sprachpoesie von Thomas D in eine mechanische Vorrichtung gelenkt, um die Antwort des Wassers auf das Gehörte sichtbar zu machen. Mit dem Zutage treten der tanzenden, fraktalen und ornamentalen Strukturen auf der Wasseroberfläche wird die auf diese Weise visualisierte Klangwirkstoffwolke in eine Wasser-Klangskulptur transferiert.  

 

 

Künstler wie Video-Jockeys, Feuer- und Licht-Jongleure sowie Tanz-Performer tragen hier zur visuellen Unterstützung bei.

Visuelles Programm (in Planung):

- A. Lauterwasser: Visualisierung der Klang-Wolke als Wasser-Klang-Skulptur

- Timewavezer-VJ Team: Remix der Wasser-Klang-Skulptur 

- Time Wave Zero TV: Visuelle Synchronisation zur Frequenz der Heilung

- LightMotion-Crew: Feuer- & Licht-Jonglage & Performance

- Alice Lorcy: Blacklight Paintings, Objects & Arts

- Cyberkinetix: Tanzperformance 

- Mediashamanism:  Projektionenen Mexikanischer Sakralbauten