Galaktische Ausrichtung - Tag der Schöpfung

Die Galaktische Ausrichtung ist der Maya-Begriff für das Ende und zugleich den Start des 26.000 Jahre überdauernden Zyklus der Langen Zählung, an dem die Sonne, die Erde und das innerhalb unserer Milchstraße befindliche Zentrum der Galaxis „Hunab Ku“ (als kosmischer Anziehungspunkt) eine Linien-Konstellation bilden. Das Volk der Maya verstand es, der Zeit bestimmte Qualitäten zuzuteilen und zudem ist ihr als Rad in Rädern konstruierter Kalender fraktal strukturiert. Ganz im Gegensatz zur westlichen Kultur betrachteten die Maya die Zeit nicht als linear. Wie in vielen anderen Kulturen bestand die Zeit aus  wiederkehrenden zyklischen Ereignissen ... und demnach bildet jeder Endpunkt den Anfangspunkt und Beginn von etwas Neuem. Der visionäre Forscher, der mit dem I-Ching den Zeitpunkt der so genannten Galaktischen Ausrichtung am „Tag der Schöpfung“ berechnete, war der Amerikanische Schamanismus-Experte Dr. Terence McKenna. Maßgeblich durch seine 1974 begonnenen Nachforschungen und seine internationalen Vorträgen wurde das Datum 21.12.2012 weltweit bekannt.