Gregorianischer Kalender

Der derzeit in den westlichen Kulturgemeinschaften genutzte und daher weltweit gültige 365-Tage Kalender wird auch Gregorianische Zeitrechnung genannt. Er verweist auf seine eigene Ungenauigkeit, indem alle vier Jahre, im so genannten Schaltjahr, ein Tag addiert wird, um die entstandenen Abweichungen zu korrigieren. Zudem nutzt die Menschheit ihn nicht mehr als grundlegende Basis zum Vermitteln von Zeitqualitäten, sondern maßgeblich zum Zählen und Einteilen.