Kraftfelder - Energetische Gittersysteme

Im Grunde können alle Schwingungsgeflechte, die sich in einem stabilen Zustand einfinden, als Kraftfeld betitelt werden, wobei sich der Begriff Kraftfeld meist auf das Magnetische Feld der Erde bezieht. Ein Erdmagnetfeld wurde Anfang der 1950er Jahre von Ernst Hartmann als energetisches Gittersystem auf der Erdoberfläche beschrieben, dass er Globalnetzgitter nannte. Heute ist es besser bekannt unter dem Namen Hartmanngitter und wird in der Radiästhesie, der Baubiologie, der Geobiologie und auch teilweise in der Architektur angewandt. Ein weiteres, früher auch Diagonalgitter genanntes Gitternetz wurde erstmalig zwischen 1945 und 1951 von Siegfried Wittmann beschrieben. Die eigentlich bekannt gewordene Veröffentlichung stammte 1952 von Dr. Manfred Curry, der den Namen Wittmann allerdings nicht erwähnte. Daher wird es heutzutage meistens einfach Currygitter oder auch Currynetz genannt. Anton Benker entdeckte 1953, dass die ganze Erdoberfläche und der darüber liegende Raum in würfelförmige Felder im Abstand von 10 Metern aufgegliedert werden kann. Das Benker-Kubensystem wird, in der Regel, als übergeordnetes System zum Hartmann-Gitter gesehen. (siehe auch Meistergitterlinien)